12. April 2010, 10:52
I had several problems opening java-driven pages with firefox/iceweasel under Debian GNU/Linux Squeeze.
One solution is to disable IPv6-only sockets. Then these sockets are able to send and receive IPv6 and IPv4 traffic.
edit
/etc/sysctl.d/bindv6only.conf
change
net.ipv6.bindv6only = 1
to
net.ipv6.bindv6only = 0
and restart procps
invoke-rc.d procps restart
thanks to: cqfd
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6. Februar 2010, 15:47
If you want to share files with, let’s say Windows-Users, their filesystems cannot handle files with special characters like < > ? : | \ *
On Linux you can rename the files with one single command:
for i in \< \> \? \: \| \\ \*;do find . -type f -name "*\\$i*" \
-exec rename "s/\\$i/_/" {} \;;done
Test the renaming with switch -n to the rename-command. For including directory-names omit the find-switch -type f.
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16. März 2009, 23:09
Fast alle meine Server sind schon von Etch auf Lenny aktualisiert worden. Folgende Verfahrensweise war erfolgreich:
Erstmal alle Pakete aktualisieren:
aptitude update
aptitude upgrade
Liste der installierten Software sichern (man weiss ja nie)
dpkg --get-selections "*" >etch_selections.txt
tar -cvzf etch_backup.tar.gz /etc /var/lib/dpkg /var/lib/aptitude\
/pkgstates etch_selections.txt
Danach in der sources.list alle etch-Einträge durch lenny ersetzen und updaten.
vim /etc/apt/sources.list
aptitude update
Ich weiss nicht ob es unbedingt notwendig war, aber geschadet hat es nichts, erstmal dpkg, apt-get und aptitude zu aktualisieren:
aptitude install dpkg apt-get aptitude
dann ein kleines Upgrade:
aptitude upgrade
und dann das große Upgrade:
aptitude dist-upgrade
Beim Aktualisieren von config-Dateien am besten die Maintainer-Dateien installieren und die eigenen Änderungen aus den backup-Dateien einpflegen. Damit stimmen die default-Werte bzw. die Syntax für die installierten Versionen und die eigenen Änderungen sind evtl. gar nicht mehr notwendig. Also hier aufpassen.
Probleme gabs mit der saslauthd-Installation, die einfach drübergebügelt wurde. Die Anpassungen von früher sind wieder zu machen:
vim /etc/default/saslauthd
OPTIONS="-c -m /var/spool/postfix/var/run/saslauthd"
dpkg-statoverride --add root sasl 710 /var/spool/postfix/var/run/saslauthd
adduser postfix sasl
/etc/init.d/saslauthd restart
/etc/init.d/postfix restart
Beim Kernel-Update wurde die grub-Config nicht aktualisiert, also manuell:
update-grub
Update 17.04.2009:
Für awstats muss die logrotate-Konfiguration für apache2 wieder angepasst werden, damit die Leserechte auf die Dateien erhalten bleiben. Deshalb in /etc/logrotate.d/apache2
create 640 root adm
ersetzen durch
create 644 root adm
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23. Februar 2009, 10:59
mutt ist ja ein ziemlich guter Mail-Client.
Eine sehr sinnvolle Funktion ist das Tagging, bei dem Nachrichten im aktuellen Ordner markiert werden, um sie dann gemeinsam zu verschieben, zu löschen oder irgendetwas anderes damit anzustellen.
Dabei wird mit t eine einzelne Nachricht markiert, mit ESC-t ein ganzer Nachrichten-Thread, T markiert nach Muster und mit ^T wird nach Muster die Markierung aufgehoben.
Die anwendbaren Muster sind sehr umfangreich und mit regulären Ausdrücken erweiterbar. Hier sind einige Beispiele:
~f from_name alle mails von from_name
~s subject alle mails mit Betreff subject
~d datum alle mails nach Datum
Das Datum ist als Bereich im Format DD/MM/YY-DD/MM/YY anzugeben. Wird ein Bereichsende weggelassen, werden alle Mails ab bzw. bis zum anderen Bereichsende markiert. Macht sich sehr gut, wenn man alte Mails auslagern will.
Weitere Tags sind im Mutt-Handbuch beschrieben.
Links:
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2. Februar 2009, 17:42
Wer von der Konsole aus einen IMAP-Server testen will, macht das am besten per telnet oder openssl:
zum Server verbinden:
telnet mail.myserver.com 143
oder verschlüsselt:
openssl s_client -connect mail.myserver.com:993
Login:
. login accountname@myserver.com *********
Danach ist eigentlich alles schon getan. Wer noch testen will, ob er wirklich angekommen ist, lässt sich die Ordner anzeigen:
. list "" "*"
Logout:
. logout
alle anderen IMAP-Befehle finden sich u.a. hier
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20. Januar 2009, 23:27
Alle vim -Fans aufgepasst: der vimperator ist eine firefox Erweiterung, die ein Surfen in vim-Manier erlaubt.
Dabei kommt es natürlich auf die Tastatursteuerung an: Das Navigieren ist (wieder) kinderleicht.
:help
öffnet die Hilfe :-)
Es gibt einen Normalmodus und einen Befehlsmodus, wie einfach :-)
Der Befehlsmodus wird mit ESC verlassen und mit : gestartet, gesucht wird mit / im Normalmodus, danach ESC und mit n werden weitere Vorkommen des Suchtextes angesprungen. :q schliesst den Tab oder das Programm, mit :[count]ba bzw. fo springt man durch die history.
Der vimperator kennt Auto-Vervollständigen, man kann die unsinnigen Symbolleisten ausblenden und ist einfach schneller.
Tip: im Normalmodus Taste f drücken und schon werden alle Links mit aufsteigenden Zahlen belegt, deren Eingabe direkt den Link öffnet.
Weitere Nettigkeiten sind selbst heraus zu bekommen.
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Progs
27. Oktober 2008, 19:23
Alles was ich hier und hier zum Kopieren von Partitionen mit OpenSource Tools geschrieben habe, ist noch einfacher mit dem Tool clonezilla machbar.
Das Programm kommt u.a. als Live-CD auf Debian-Basis und kann sowohl Partitionen als auch ganze Festplatten incl. Bootmanager und Größenanpassungen kopieren. Es versteht verschiedene Dateisysteme und ist sehr schnell, da es nur belegte Sektoren kopiert. Nicht unterstützte Dateisysteme werden per dd kopiert, dann dauert es natürlich. Das Tool kann Abbilder von Festplatten ins Netz speichern (NFS, SSH, Samba) und von dort lesen. Es ist über eigene Scripte anpassbar und steht unter der GPL.
und: es funktioniert wunderbar
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Progs
21. Oktober 2008, 00:09
Windows® XP kann sehr gut auch ohne proprietäre Software auf eine neue Festplatte (oder Partition) kopiert werden, wenn man mit OpenSource und etwas Verstand an die Sache geht. Ein erfolgreicher Vorgang war folgender:
- Ausgangspunkt: Festplatte (hda) mit Windows® XP und Debian GNU/Linux
- Anschließen der neuen Festplatte als hdb
- Starten des Rechners mit einer der besten Linux-Live-Distributionen: grml
- Manuelles Anlegen der Partitionen auf neuer Platte mit cfdisk (Die Partitionstabelle kann man auch mit sfdisk kopieren, wie in disk-cloning-without-pain gezeigt)
- Kopieren der Linux-Partition von hda nach hdb mit cp -auv
- Anlegen der Swap-Partition auf hdb mit mkswap
- Kopieren der Windows-Partition mit ntfsclone --overwrite /dev/hdb1 /dev/hda1 (Achtung: hier mit ntfsclone <Ziel> <Quelle>)
- Installation von grub in den MBR von hdb
- Jetzt kann der Rechner schon von der Linuxpartition booten, in Windows muss allerdings noch der Registry-Schlüssel der alten Festplatte mit dem der neuen ersetzt werden:
- regedit starten
- HKEY_LOCAL_MACHINE markieren
- im Menü: Registrierung (Datei), Struktur laden
- auf neuer Platte D:\windows\system32\config\system auswählen
- Schlüsselname vergeben: migration (frei wählbar)
- unter migration MountedDevices öffnen
- \DosDevices\C: löschen
- \DosDevices\D: in \DosDevices\C: umbenennen
- migration markieren
- im Menü: Registrierung (Datei), Struktur entfernen
- Windows herunterfahren
- neue Platte als Master mounten, alte Platte entfernen
- reboot :-)
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16. April 2008, 00:00
Zum Testen von SMTP AUTH über telnet braucht man den Benutzernamen und das Passwort in Base64-Codierung. Dabei können die Strings mit perl erzeugt werden.
Erzeugen der Strings für AUTH LOGIN Methode:
perl -MMIME::Base64 -e 'print encode_base64("username");'
perl -MMIME::Base64 -e 'print encode_base64("password");'
Erzeugen des Strings für AUTH PLAIN Methode:
perl -MMIME::Base64 -e 'print encode_base64("\000user\@domain.com\000password")'
oder online z.Bsp. hier: http://www.php-einfach.de/base64_generator.php
Im SMTP-Dialog zum Authentifizieren eingeben:
AUTH LOGIN <ENTER>
username-string <ENTER>
password-string <ENTER>
oder eben
AUTH PLAIN <ENTER>
username-und-passwort-string <ENTER>
Update 2009-09-30: Link zu heise.de E-Mail-Verschluesselung-austesten
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20. Dezember 2006, 23:33
network-based cloning with a cloning-server using grml, dd, sfdisk, tar, gzip and nc (for a grub-based installation)
- boot source from grml-cd
- copy your MBR from the source to the cloning-server, on the cloning-server:
nc -vlp 30000 >mbr.img
- on the source:
dd if=/dev/hda bs=512 count=1 | nc cloning-server 30000 -w 3
- copy a dump of your partition-table to the cloning-server, on the cloning-server:
nc -vlp 30000 >fstab.img
- on the source:
sfdisk -d /dev/hda | nc cloning-server 30000 -w 3
- copy your partitions (only files, not entire partitions) to the cloning-server, on the cloning-server for hda1:
nc -vlp 30000 >hda1.tar.gz
Do this with all partitions except swap - mount your partitions and copy them to the cloning-server, on the source:
mount /dev/hda1 /mnt
cd /mnt
tar -cvzf - . | nc cloning-server 30000 -w 3
with all partitions except swap
- boot the target with grml-cd
- restore your MBR, on the target:
nc -vlp 30000 | dd of=/dev/hda
- on the cloning-server:
cat mbr.img | nc target 30000 -w 3
- restore your partition-table, on the target:
nc -vlp 30000 | sfdisk /dev/hda
- on the cloning-server:
cat fstab.img | nc target 30000 -w 3
- Make the appropriate filesystems on the target: use mkfs/mkswap on target partitions
- restore your files for each partition, on the target:
mount /dev/hda1 /mnt/hda1
nc -vlp 30000 | tar -xvzf -
- on the cloning-server:
cat hda1.tar.gz|nc target 30000 -w 3
with all partitions except swap - re-install grub (grub files here are on hda1/boot/grub/, change to your needs), on the target :
if needed, (re)mount root-partition: mount /dev/hda1 /mnt/hda1
grub-install --root-directory=/mnt/hda1 hd0
- reboot target :-)
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