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Pello und Max: Das Geheimnis der Zeitblase

22. März 2010, 10:05

Buchcover
Die zwei Freunde Pello und Max entdecken zufällig eine geheimnisvolle Zeitblase, durch die sie in fremde Welten reisen können. Dort warten spannende Abenteuer auf sie.
Autor: Tim Wohlfarth, 11 Jahre

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Recht für Software- und Webentwickler

15. April 2009, 12:16

Dirk Otto
3. Auflage 2008

Das Buch ist sehr lesenswert, wenn man als Entwickler tätig ist. Die rechtliche Seite der Software-Entwicklung kann hier relativ vollständig nachgelesen werden. Neben der Darstellung des Softwareschutzes hinsichtlich Copyright und Patenten werden auch gute Hinweise zur Vertragsgestaltung (auch für AGB und Lizenzen) gegeben.

Auch für Website-Betreiber liefert das Buch Informationen zu rechtlichen Aspekten, wie z.Bps. Impressum, Haftung für Inhalte und Links, Domainnamen oder E-Mail-Marketing.

2 komplette Kapitel sind für Selbstständige interessant, da sie sich mit der Planung, Gründung und auch Steuern und Versicherungen beschäftigen.

Den Abschluss bildet ein sehr umfangreicher Anhang mit einigen Open-Source-Lizenzen (u.a. GPL, BSD, MPL), Gesetzestexten (PatentG, UrHG, UWG, BGB, Telemediengesetz) sowie Checklisten und Musterverträgen.

Der Wert des Buches liegt in der umfassenden Behandlung der rechtlichen Aspekte der Entwicklertätigkeit. Deshalb werden zwar viele Themen nur kurz angesprochen, die Vertiefung kann dann aber mittels Fachpersonal (Rechtsanwalt) oder anderer Literatur erfolgen.

Zu bekommen ist es bei Galileo Press

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Coding for Fun

18. März 2009, 12:05

Coding for Fun
IT-Geschichte zum Nachprogrammieren

Gottfried Wolmeringer
1. Auflage 2008

Dieses Buch macht süchtig. Steht im Buch selbst und stimmt auch. Das erklärte Ziel des Buches ist die Vermittlung des möglichen Spaßfaktors beim Umgang mit dem Computer. Im Speziellen natürlich beim Schreiben von Programmen.

Dazu bedient sich der Autor der nahezu vollständigen Geschichte der Maschinen, Betriebssysteme und Programmiersprachen. Angefangen bei den ersten Apparaten zum Rechnen wird die Rechner-Entwicklung bis hin zur Virtualisierung skizziert und die Entwicklung der Programmiersprachen sehr detailliert und informativ dargestellt. Dabei erklärt der Autor nicht nur die Informatik-Grundlagen, wie z.Bsp. Zahlensysteme oder die hardwarenahe Programmierung in Assambler, sondern auch komplexere Themen, wie zum Beispiel Neuronale Netzwerke, Chaos-Theorie oder auch zelluläre Automaten sehr anschaulich. Hauptaugenmerk der Beispiele liegt auf Spielen bzw. scheinbar sinnlosen Programmen, die nur dem Zweck der Unterhaltung dienen. Daraus folgen dann aber teilweise überraschende Schlußfolgerungen wie z.Bsp. die Erstellung einer 3D-Grafik mit Blender oder auch die Bewertung von virtuellen Welten.

Sehr gelungen ist die regelmäßige Verbindung in den einzelnen Kapiteln zu aktuellen Problemen, wie z.Bsp. Captchas, Echtzeit, Virtual Reality oder auch Objektorientierung. Gut gemacht sind auch die regelmäßigen Verweise auf die DVD-ROM, die dem Buch beiliegt. Für fast alle Beispiele werden die Programme bzw. Umgebungen (Programmiersprachen, Emulatoren oder Simulatoren) mitgeliefert, so dass man das Buch am besten verstehen kann, wenn man die Anregungen gleich am Rechner ausprobiert. Damit dauert das Lesen des Buches dann zwar wesentlich länger, fördert aber gerade das Ziel des Buches, spielerisch die Themen zu verarbeiten und zu verstehen.

Jedes Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung und Informationen zu weiterführender Literatur und Webseiten.

Das Buch eignet sich für Anfänger und solche, die noch verschiedene Themen verstehen wollen, wie auch für Mehrwissende, denen der eine oder andere historische Zusammenhang fehlt. Das Buch lädt zum Querlesen ein und kann auch als Nachschlagewerk punkten. Es ist eine gute Fundgrube für Ideen, welches Spiel man mal wieder spielen sollte oder mit welcher Programmiersprache man sich schon immer mal auseinander setzen wollte.

Zu bekommen ist es bei Galileo Press .

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LaTeX Hacks

29. Februar 2008, 23:29

Anselm Lingnau
1. Auflage 2007

Im Buch befinden sich 100 Hacks, die mit verschiedenen Schwierigkeitssymbolen ausgestattet sind.

Die Hacks sind in verschiedene Gruppen eingeteilt, wie z.Bsp. Textgestaltung, Seitenformatierung, Schriften, Grafiken, PDF usw. Jeder Hack wird mit einem Code-Beispiel, LaTeX-Code bzw. Perl- oder Bash-Scripte erklärt.
Das Buch liefert sehr schöne Beweise, wie LaTeX den heutigen Office-Anforderungen (PDF, Grafiken, Schriften, Serienbriefe, usw.) mit einfachen und effizienten Mitteln gerecht wird. Und dabei weiterhin austauschbaren Code mit der bekannten, qualitativ hochwertigen Druckqualität liefert.

Meine Highlights des Buches sind die Serienbrieferstellung (mit CSV-Dateien bzw. SQL-Anschluß), die Erstellung von faltbaren CD-Hüllen und die Erstellung von Visitenkarten. Clever sind auch die Hacks zu Kalendern oder das Formatieren von CSV-Daten als Tabelle. Nützlich ist eine Enführung in Subversion als Versionsverwaltung und die üblichen Verdächtigen wie Tabellen, noch schönere Formeln, Gleitobjekte usw. Schön ist auch das Kapitel über Schriften, welches uns endlich die Verwendung von TrueType am Beispiel von Comic Sans MS in LaTeX zeigt :-)

Ein rundum lesenswertes Buch und ein sehr schöner Fundus an Ideen, die sich in eigenen Anwendungen wiederfinden sollten!

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Perl - Best Practices

18. Februar 2008, 23:30

Perl – Best Practices
Standards für guten Perl-Code

Damian Conway
1. Auflage 2006

Das Buch bietet 256 (nicht nachgezählte) Grundsätze und Leitlinien zur Erzeugung von gutem Perl-Code. Aber auch für nicht Perl-Programmierer sind reichlich Anregungen vorhanden, wie nicht nur übersichtlicher (Layout), sondern auch robuster, effizienter, präziser und gut zu pflegender Code erzeugt werden kann. Dabei werden so ziemlich alle Bereiche der Programmierung behandelt, wie z.Bsp. die sinnvolle Namensvergabe oder auch die Anwendung von Daten- und Kontrollstrukturen. Die Modularisierung wird ebenso behandelt wie Schnittstellendesign und Fehlerbehandlung. Weitere Inhalte sind im Inhaltsverzeichnis gelistet.

Man spürt beim Lesen den praktischen Hintergrund der Tips, die in mehrjähriger Programmiertätigkeit entstanden. Die Grundsätze werden durch kurze Sätze eingeleitet und danach begründet. Jede Menge Code-Beispiele sorgen dann für das bessere Verständnis beim Leser. Die Code-Beispiele sind auch eine irrsinnig gute Fundgrube für jeden, der sich mit Perl beschäftigt. Die Beispiele zeigen sehr oft, wie clever mit Perl programmiert werden kann.

Am Ende befindet sich nochmal eine Zusammenfassung der Grundsätze und Empfehlungen zu verschiedenen Editorkonfigurationen sowie nützlichen Modulen und Utilities.

Alles in allem ein Buch für den täglichen Gebrauch und eine sehr gute Fundgrube auch abseits der Kochbuch-Reihe.

Text auf Amazon

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