das ist ja mal eine sinnvolle Seite: 
Und ein schöner Farbwähler ist auch dabei.
10. November 2010, 18:53
das ist ja mal eine sinnvolle Seite: 
Und ein schöner Farbwähler ist auch dabei.
13. Mai 2010, 17:09
Das Update läuft problemlos durch. Bei mir waren 1386 Dateien zu aktualisieren. 54 Pakete wurden entfernt. Download und Installation dauerten ca. 3 Stunden. Danach ist allerdings SUN’s Java nicht mehr dabei. Geht aber auch, wenn man deb http://archive.canonical.com/ lucid partner einbindet, zum Beispiel mit:
add-apt-repository "deb http://archive.canonical.com/ lucid partner"
Was noch fehlt ist der alte Splash-Screen. Geht vielleicht auch bald wieder. Bin soweit rundum zufrieden mit der Distribution.
Siehe auch http://www.ubuntu.com/getubuntu/releasenotes/1004
12. April 2010, 10:52
I had several problems opening java-driven pages with firefox/iceweasel under Debian GNU/Linux Squeeze.
One solution is to disable IPv6-only sockets. Then these sockets are able to send and receive IPv6 and IPv4 traffic.
edit
/etc/sysctl.d/bindv6only.conf
change
net.ipv6.bindv6only = 1
to
net.ipv6.bindv6only = 0
and restart procps
invoke-rc.d procps restart
thanks to: cqfd
6. Februar 2010, 15:47
If you want to share files with, let’s say Windows-Users, their filesystems cannot handle files with special characters like < > ? : | \ *
On Linux you can rename the files with one single command:
for i in \< \> \? \: \| \\ \*;do find . -type f -name "*\\$i*" \
-exec rename "s/\\$i/_/" {} \;;done
Test the renaming with switch -n to the rename-command. For including directory-names omit the find-switch -type f.
20. Dezember 2009, 11:15
gehört im Deutschlandfunk:
Zusammengestellte Interview-Mitschnitte von “Michael Schmidt”, die er in den letzten 20 Jahren mit Technikphilosoph Wolfgang Schirmacher geführt hat. Sehr hörenswert für jeden, der sich (auch mal kritisch) mit Technik und deren Anwendung auseinandersetzt.
Die Sendung ist für die nächsten Monate im Audio-On-Demand Archiv des dradio zu finden: Link
Länge ca. 29 Minuten
21. August 2009, 22:49
How to get online by Vodafone WebSessions Mobile Connect USB Stick K3565-Z on Debian Squeeze:
It’s easy (2009-08-21) by installing the packages from the Betavine Forge Project
or the packages for other architectures
Resolve some dependencies with:
sudo aptitude -f install
Hint: It is not working with the Debian-Packages of ozerocdoff and usb-modeswitch (until now).
Add the allowed users in group dialout.
Run it by calling
/usr/bin/vodafone-mobile-connect-card-driver-for-linux
or find it in your menu :-)
15. April 2009, 12:16
Dirk Otto
3. Auflage 2008
Das Buch ist sehr lesenswert, wenn man als Entwickler tätig ist. Die rechtliche Seite der Software-Entwicklung kann hier relativ vollständig nachgelesen werden. Neben der Darstellung des Softwareschutzes hinsichtlich Copyright und Patenten werden auch gute Hinweise zur Vertragsgestaltung (auch für AGB und Lizenzen) gegeben.
Auch für Website-Betreiber liefert das Buch Informationen zu rechtlichen Aspekten, wie z.Bps. Impressum, Haftung für Inhalte und Links, Domainnamen oder E-Mail-Marketing.
2 komplette Kapitel sind für Selbstständige interessant, da sie sich mit der Planung, Gründung und auch Steuern und Versicherungen beschäftigen.
Den Abschluss bildet ein sehr umfangreicher Anhang mit einigen Open-Source-Lizenzen (u.a. GPL, BSD, MPL), Gesetzestexten (PatentG, UrHG, UWG, BGB, Telemediengesetz) sowie Checklisten und Musterverträgen.
Der Wert des Buches liegt in der umfassenden Behandlung der rechtlichen Aspekte der Entwicklertätigkeit. Deshalb werden zwar viele Themen nur kurz angesprochen, die Vertiefung kann dann aber mittels Fachpersonal (Rechtsanwalt) oder anderer Literatur erfolgen.
Zu bekommen ist es bei Galileo Press
18. März 2009, 12:05
Coding for Fun
IT-Geschichte zum Nachprogrammieren
Gottfried Wolmeringer
1. Auflage 2008
Dieses Buch macht süchtig. Steht im Buch selbst und stimmt auch. Das erklärte Ziel des Buches ist die Vermittlung des möglichen Spaßfaktors beim Umgang mit dem Computer. Im Speziellen natürlich beim Schreiben von Programmen.
Dazu bedient sich der Autor der nahezu vollständigen Geschichte der Maschinen, Betriebssysteme und Programmiersprachen. Angefangen bei den ersten Apparaten zum Rechnen wird die Rechner-Entwicklung bis hin zur Virtualisierung skizziert und die Entwicklung der Programmiersprachen sehr detailliert und informativ dargestellt. Dabei erklärt der Autor nicht nur die Informatik-Grundlagen, wie z.Bsp. Zahlensysteme oder die hardwarenahe Programmierung in Assambler, sondern auch komplexere Themen, wie zum Beispiel Neuronale Netzwerke, Chaos-Theorie oder auch zelluläre Automaten sehr anschaulich. Hauptaugenmerk der Beispiele liegt auf Spielen bzw. scheinbar sinnlosen Programmen, die nur dem Zweck der Unterhaltung dienen. Daraus folgen dann aber teilweise überraschende Schlußfolgerungen wie z.Bsp. die Erstellung einer 3D-Grafik mit Blender oder auch die Bewertung von virtuellen Welten.
Sehr gelungen ist die regelmäßige Verbindung in den einzelnen Kapiteln zu aktuellen Problemen, wie z.Bsp. Captchas, Echtzeit, Virtual Reality oder auch Objektorientierung. Gut gemacht sind auch die regelmäßigen Verweise auf die DVD-ROM, die dem Buch beiliegt. Für fast alle Beispiele werden die Programme bzw. Umgebungen (Programmiersprachen, Emulatoren oder Simulatoren) mitgeliefert, so dass man das Buch am besten verstehen kann, wenn man die Anregungen gleich am Rechner ausprobiert. Damit dauert das Lesen des Buches dann zwar wesentlich länger, fördert aber gerade das Ziel des Buches, spielerisch die Themen zu verarbeiten und zu verstehen.
Jedes Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung und Informationen zu weiterführender Literatur und Webseiten.
Das Buch eignet sich für Anfänger und solche, die noch verschiedene Themen verstehen wollen, wie auch für Mehrwissende, denen der eine oder andere historische Zusammenhang fehlt. Das Buch lädt zum Querlesen ein und kann auch als Nachschlagewerk punkten. Es ist eine gute Fundgrube für Ideen, welches Spiel man mal wieder spielen sollte oder mit welcher Programmiersprache man sich schon immer mal auseinander setzen wollte.
Zu bekommen ist es bei Galileo Press .
16. März 2009, 23:09
Fast alle meine Server sind schon von Etch auf Lenny aktualisiert worden. Folgende Verfahrensweise war erfolgreich:
Erstmal alle Pakete aktualisieren:
aptitude update
aptitude upgrade
Liste der installierten Software sichern (man weiss ja nie)
dpkg --get-selections "*" >etch_selections.txt
tar -cvzf etch_backup.tar.gz /etc /var/lib/dpkg /var/lib/aptitude\ /pkgstates etch_selections.txt
Danach in der sources.list alle etch-Einträge durch lenny ersetzen und updaten.
vim /etc/apt/sources.list
aptitude update
Ich weiss nicht ob es unbedingt notwendig war, aber geschadet hat es nichts, erstmal dpkg, apt-get und aptitude zu aktualisieren:
aptitude install dpkg apt-get aptitude
dann ein kleines Upgrade:
aptitude upgrade
und dann das große Upgrade:
aptitude dist-upgrade
Beim Aktualisieren von config-Dateien am besten die Maintainer-Dateien installieren und die eigenen Änderungen aus den backup-Dateien einpflegen. Damit stimmen die default-Werte bzw. die Syntax für die installierten Versionen und die eigenen Änderungen sind evtl. gar nicht mehr notwendig. Also hier aufpassen.
Probleme gabs mit der saslauthd-Installation, die einfach drübergebügelt wurde. Die Anpassungen von früher sind wieder zu machen:
vim /etc/default/saslauthd
OPTIONS="-c -m /var/spool/postfix/var/run/saslauthd"
dpkg-statoverride --add root sasl 710 /var/spool/postfix/var/run/saslauthd
adduser postfix sasl
/etc/init.d/saslauthd restart
/etc/init.d/postfix restart
Beim Kernel-Update wurde die grub-Config nicht aktualisiert, also manuell:
update-grub
Update 17.04.2009:
Für awstats muss die logrotate-Konfiguration für apache2 wieder angepasst werden, damit die Leserechte auf die Dateien erhalten bleiben. Deshalb in /etc/logrotate.d/apache2
create 640 root adm
ersetzen durch
create 644 root adm
23. Februar 2009, 10:59
mutt ist ja ein ziemlich guter Mail-Client.
Eine sehr sinnvolle Funktion ist das Tagging, bei dem Nachrichten im aktuellen Ordner markiert werden, um sie dann gemeinsam zu verschieben, zu löschen oder irgendetwas anderes damit anzustellen.
Dabei wird mit t eine einzelne Nachricht markiert, mit ESC-t ein ganzer Nachrichten-Thread, T markiert nach Muster und mit ^T wird nach Muster die Markierung aufgehoben.
Die anwendbaren Muster sind sehr umfangreich und mit regulären Ausdrücken erweiterbar. Hier sind einige Beispiele:
~f from_name alle mails von from_name~s subject alle mails mit Betreff subject~d datum alle mails nach DatumDas Datum ist als Bereich im Format DD/MM/YY-DD/MM/YY anzugeben. Wird ein Bereichsende weggelassen, werden alle Mails ab bzw. bis zum anderen Bereichsende markiert. Macht sich sehr gut, wenn man alte Mails auslagern will.
Weitere Tags sind im Mutt-Handbuch beschrieben.
Links: